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Lückenversorgung festsitzend

Eine oder mehrere Zahnlücken werden in der Regel mit einer Brücke versorgt. Diese ist fest auf den präparierten Pfeilerzähnen verankert. Sie hat die Form von natürlichen Zähnen. Sie besteht aus einem Nichtedelmetall oder Gold und kann zahnfarben verblendet werden.

 

 

Eine neuere Versorgungsform ist die metallfreie, vollkeramische Brücke.

 

 

Im In-Ceram-Verfahren wird das Brückengerüst im Computer konstruiert und aus einem Block aus Aluminium- oder Circonoxydkeramik in einer Schleifeinheit ausgeschliffen (z.B. CEREC). Auf das anschließend unter hoher Temperatur hart gesinterte Brückengerüst wird die Verblendkeramik gebrannt.

 

 

Vorteile vollkeramischer Brücken:

- Biokompatibilität

- Geringes Gewicht

- Optimale Kosmetik

 

 

Wenn die einer Zahnlücke benachbarten Zähne noch ohne Defekt sind, oder wenn bei mehreren Lücken eine herausnehmbare Prothese vermieden werden soll, können Zahnimplantate eingesetzt werden. Ein Implantat ist eine künstliche Wurzel aus Titan, die in den Kieferknochen operiert wird. Nach einer Einheilungszeit von drei bis sechs Monaten wird auf das Implantat ein Aufbau aufgeschraubt, der dann eine künstliche Krone aus Metall oder Keramik trägt.

Nicht-Edelmetallbrücke      Vollkeramikbrücke

 

Vollkeramikbrücke

 

Implantatversorgung

 

 

 

 

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